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ⓘ Landesgartenschau



                                     

ⓘ Landesgartenschau

Eine Landesgartenschau ist eine in mehreren deutschen und österreichischen Bundesländern stattfindende Ausstellung zum Gartenbau. In Deutschland bildet eine Landesgartenschau auf Landesebene das kleinere Pendant zur Bundesgartenschau und zur Internationalen Gartenschau, in Österreich gibt es dazu bisher kein Pendant.

                                     

1. Deutschland

Niedersachsen

  • 2018: Bad Iburg
  • 2010: Bad Essen
  • 2014: Papenburg
  • 2022: Bad Gandersheim
  • 2004: Wolfsburg
  • 2002: Bad Zwischenahn, "Park der Gärten"
  • 2006: Winsen Luhe

Sachsen-Anhalt

  • 2018: Burg
  • 2006: Wernigerode
  • 2010: Aschersleben, "Natur findet Stadt"
  • 2022: Bad Dürrenberg
  • 2004: Zeitz

Thüringen

  • 2004: Nordhausen, "Die neue Mitte"
  • 2000: Pößneck
  • 2017: Apolda, "Blütezeit Apolda"
  • 2015: Schmalkalden, "Gartenzeitreise"
  • 2024: Leinefelde-Worbis, "Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft"
                                     

1.1. Deutschland Ziele und Finanzierung

Durch die Landesgartenschauen soll die Lebensqualität und das ökologische Klima in den Städten verbessert werden. Häufig dienen die Gartenschauen auch stadt- bzw. regionalpolitischen Entwicklungszielen. Deshalb werden Gartenschauen meist nicht in besonders schönen Landschaften platziert, sondern eher in Gegenden, die eine besondere Benachteiligung aufweisen z. B. durch Bergbauschäden, wo die Gartenschauen darauf ausgerichtet sind, strukturfördernd zu wirken und zu helfen, städteplanerische Ziele zu verwirklichen. Die Investitionen, die im Rahmen der Landesgartenschauen getätigt werden, verhelfen dem jeweiligen Ortsteil zu größerer und in der Regel auch bleibender Attraktivität. Außerdem sind Landesgartenschauen heute auch Maßnahmen des Stadtmarketings, da sie als ein halbes Jahr dauernde Großveranstaltung auch den Bekanntheitsgrad einer Stadt vergrößern können.

Die Kommunen, die oft mit Hilfe von Landesmitteln eine LGS realisieren, gehen ein kalkuliertes finanzielles Risiko ein. Während einige Landesgartenschauen mit einer "schwarzen 0" oder sogar mit leichten Gewinnen abschlossen, überschritten andere ihren Etat und mussten nachträglich bezuschusst werden. Besonders in Kommunen mit angespannter Haushaltslage sind Landesgartenschauen deshalb trotz ihrer langzeitigen Vorteile manchmal umstritten, in einigen Fällen kam es darüber bereits zu Bürgerbegehren bzw. Bürgerentscheiden.

                                     

1.2. Deutschland Baden-Württemberg

Von 1980 bis 2000 wurden in Baden-Württemberg jährlich die "großen Landesgartenschauen" veranstaltet. Seit 2001 finden sie jährlich im Wechsel mit den "kleinen Landesgartenschauen", den so genannten Grünprojekten, statt. Das Land stellt bei Grünprojekten einen Zuschuss in Höhe von maximal zwei Millionen Euro beziehungsweise bei Landesgartenschauen von maximal fünf Millionen Euro in Aussicht, wobei die Kommunen auch entsprechende Eigenleistungen zu erbringen haben. Bis 2010 hat das Land fast 80 Millionen Euro Landeszuschüsse gewährt. Dies bewirkte auf Seiten der Kommunen mindestens das Dreifache, teils sogar das Siebenfache an Investitionen; sie investierten etwa 153 Millionen Euro: Hierbei wurden rund 625 Hektar Grünanlagen geschaffen, neu gestaltet und dauerhaft gesichert. Die Landesgartenschauen und Grünprojekte sind Impulsgeber für umfassende strukturelle Entwicklungen, die für Aufbruchstimmung in den Kommunen sorgen und deren wirtschaftliche Entwicklung stärken. Eine Fachkommission bewertet die Bewerbungen und beurteilt die eingereichten Konzepte vor Ort. Der Ministerrat vergibt dann in einer Kabinettssitzung die Landesgartenschauen und Grünprojekte.

Die letzte stark besuchte Landesgartenschau in Baden-Württemberg war vor der Einführung der "Grünprojekte" im Jahr 2001 die Landesgartenschau 1992 in der "Goldstadt" Pforzheim mit einer Spitzenbesucherzahl von 1.6 Millionen. Danach gingen auch auf Landesebene die Besucherzahlen jeweils deutlich unter eine Million zurück. Daher entschied die Landesregierung bereits 1996, in Baden-Württemberg ab 2001 alle zwei Jahre jeweils die kleineren "Grünprojekte" durchzuführen. 2014 stellte Schwäbisch Gmünd mit zirka 2 Millionen Besuchern einen neuen Rekord auf.

  • 1993: IGA Stuttgart
  • 1990: Sindelfingen
  • 1980: Ulm/Neu-Ulm
  • 1989: Bietigheim-Bissingen
  • 2008: Bad Rappenau
  • 1988: Ettlingen
  • 2005: Grünprojekt Ladenburg
  • 2004: Kehl und Straßburg – Garten der zwei Ufer
  • 1983: Lörrach – Landschaftspark Grütt
  • 2026: Ellwangen
  • 2027: Grünprojekt Bad Urach
  • 1985: Heilbronn
  • 1981: Baden-Baden
  • 2024: Wangen im Allgäu
  • 2003: Grünprojekt Tuttlingen
  • 2019: Grünprojekt Remstal
  • 1999: Weil am Rhein
  • 1991: Hockenheim
  • 1996: Böblingen
  • 2013: Grünprojekt Sigmaringen
  • 1984: Reutlingen
  • 2020: Überlingen
  • 2023: Grünprojekt Balingen
  • 1997: Mosbach
  • 2025: Grünprojekt Freudenstadt/Baiersbronn
  • 2028: Rottweil
  • 2002: Ostfildern
  • 2012: Nagold: Grüne Urbanität
  • 2014: Schwäbisch Gmünd, Besucherrekord mit ca. 2 Millionen Besucher
  • 2017: Grünprojekt Bad Herrenalb
  • 1982: Schwäbisch Hall
  • 2016: Öhringen
  • 1994: Bad Dürrheim
  • 2009: Grünprojekt Rechberghausen
  • 2029: Grünprojekt Vaihingen/Enz
  • 1986: Freiburg im Breisgau
  • 2011: Grünprojekt Horb am Neckar
  • 2001: Grünprojekt Pfullendorf
  • 1992: Pforzheim
  • 2022: Neuenburg am Rhein
  • 2000: Singen Hohentwiel
  • 2018: Lahr
  • 2010: Villingen-Schwenningen
  • 1998: Plochingen
  • 2007: Grünprojekt Rheinfelden Baden
  • 2003: Grünprojekt Nordheim Württemberg
  • 2006: Heidenheim an der Brenz
  • 2030: Ulm
  • 2015: Grünprojekt Mühlacker
  • 2021: Grünprojekt Eppingen


                                     

1.3. Deutschland Bayern

Nach Nordrhein-Westfalen war Bayern gemeinsam mit Baden-Württemberg das erste Bundesland, in dem Landesgartenschauen stattfanden. Der Freistaat startete zunächst in unregelmäßigem Rhythmus mit vier Landesgartenschauen in Neu-Ulm, Augsburg, Dinkelsbühl und Straubing. Seit 1990 werden in Bayern die Landesgartenschauen im Zweijahresrhythmus veranstaltet, zu geraden Jahreszahlen, in Ergänzung zu den Bundesgartenschauen, die zu ungeraden Jahreszahlen stattfinden. In den ungeraden Zwischenjahren gibt es seit 1995 in Bayern eine kleine Gartenschau mit der Bezeichnung Natur in der Stadt, in der ähnlich wie bei den Landesgartenschauen, nur in kleinerem Rahmen, Verbesserungen der Grün- und Erholungsstrukturen den Rahmen für die gärtnerische Leistungsschau bilden.

Mit 83 Millionen Euro haben der Freistaat und die EU bis einschließlich 2015 die bayerischen Gartenschauen gefördert, knapp 23 Millionen Besucher wurden verzeichnet rund 460 Hektar öffentliche Grünflächen sind im Laufe dieser Jahre entstanden. Städte und Kommunen können sich für die Durchführung einer Gartenschau bei der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen FÖG bewerben. Das Vergabeverfahren und auch die Art und Durchführung der staatlichen Förderung wurde des Öfteren kritisiert. Unter anderem hielt der Bayerische Oberste Rechnungshof die Vergabe der Gartenschauen in Bayern für intransparent und empfahl, sie auf eine neue Grundlage zu stellen, was auch geschah.

  • 2004: Burghausen
  • 2026: Landesgartenschau Schweinfurt
  • 1992: Landesgartenschau Ingolstadt
  • 1996: Landesgartenschau Amberg
  • 2007: Kleine Landesgartenschau Waldkirchen
  • 2024: Landesgartenschau Kirchheim, unter dem Motto "Zusammen.Wachsen" nach Neuausschreibung, da in Erlangen die Landesgartenschau per Bürgerentscheid abgelehnt wurde.
  • 1989: Landesgartenschau Straubing
  • 2017: Kleine Landesgartenschau Pfaffenhofen an der Ilm
  • 2005: keine Bundesgartenschau in München
  • 1985: Landesgartenschau Augsburg
  • 2003: Kleine Landesgartenschau Roth
  • 2012: Landesgartenschau Bamberg
  • 1999: Kleine Landesgartenschau Neustadt bei Coburg
  • 2016: Landesgartenschau Bayreuth
  • 2008: Landesgartenschau Neu-Ulm mit großen städtebaulichen Investitionen im Rahmen des Projekts Neu-Ulm 21
  • 2002: Landesgartenschau Kronach
  • 2018: Landesgartenschau Würzburg
  • 1998: Landesgartenschau Neumarkt in der Oberpfalz
  • 2013: Kleine Landesgartenschau Tirschenreuth
  • 2006: Landesgartenschau Marktredwitz und Cheb erste grenzüberschreitende Gartenschau in Bayern
  • 2015: Kleine Landesgartenschau Alzenau
  • 2021: Kleine Landesgartenschau Lindau Bodensee, "Ring aus Inselgärten – Natur in der Stadt 2021"
  • 1988: Landesgartenschau Dinkelsbühl
  • 1994: Landesgartenschau Hof Saale
  • 2020: Landesgartenschau Ingolstadt
  • 2011: Kleine Landesgartenschau Kitzingen
  • 1995: Kleine Landesgartenschau Waldkraiburg
  • 1990: Landesgartenschau Würzburg gilt mit 2.5 Millionen Besuchern als die besucherreichste Bayerische Landesgartenschau
  • 1997: Kleine Landesgartenschau Arnstein
  • 2010: Landesgartenschau Rosenheim, "Innspiration"
  • 2000: Landesgartenschau Memmingen, 1.3 Millionen Besucher
  • 2009: Kleine Landesgartenschau Rain
  • 1980: Landesgartenschau Neu-Ulm/Ulm
  • 2014: Landesgartenschau Deggendorf
  • 2022: Landesgartenschau Freyung. Nach Neuausschreibung, da Traunstein aufgrund eines Bürgerentscheids die Bewerbung zurückgeben musste.
  • 2025: Landesgartenschau Furth im Wald
  • 2019: Kleine Landesgartenschau Wassertrüdingen
  • 2001: Kleine Landesgartenschau Cham Oberpfalz
  • 2023: Grenzüberschreitende Sonder-Gartenschau in Selb und Asch Tschechien
                                     

1.4. Deutschland Brandenburg

  • 2019 Wittstock/Dosse "Grüne Bürgerstadt"
  • 2002 Eberswalde
  • 2009 Oranienburg, "Traumlandschaften einer Kurfürstin"
  • 2006 Rathenow, "Den Farben auf der Spur"
  • 2000 Luckau
  • 2013 Prenzlau, "Die grüne Wonne"
  • 2022 Beelitz "Gartenfest für alle Sinne"
                                     

1.5. Deutschland Hessen

  • 2014: Gießen "Auf zu neuen Ufern"
  • 2018: Bad Schwalbach "Natur erleben. Natürlich Leben"
  • 2006: Bad Wildungen
  • 2010: Bad Nauheim "Traumhafte Gärten im Herzen der Stadt"
  • 1994: Fulda "Der Garten Hessens"
  • 2002: Hanau "Mit allen Sinnen erleben!"
  • 2023: Fulda
                                     

1.6. Deutschland Mecklenburg-Vorpommern

  • 2002: Wismar

Mecklenburg-Vorpommern ist das einzige Flächenland, das bislang nur eine Landesgartenschau ausrichtete. Es sollte eine Schau im Landschaftspark Brodaer Höhe von Neubrandenburg stattfinden, die jedoch nicht über die Entwurfsphase hinausging. Ursprünglich wurde für 2014/2015 eine weitere Landesgartenschau anberaumt. Diese wurde zunächst ausgesetzt, da die Bewerber Güstrow und Putbus jeweils kein finanziell nachhaltiges Konzept vorlegen konnten.

Im Jahr 2003 wurde in Rostock eine Internationale Gartenbauausstellung IGA ausgetragen. In Schwerin folgte 2009 eine erfolgreiche Bundesgartenschau. Für 2025 erhielt Schwerin den Zuschlag der BUGA-Gesellschaft für eine weitere Bundesgartenschau, die das Konzept von 2009 weiterentwickeln und das Südufer des Schweriner Sees für Bewohner und Besucher besser erschließen soll. Über die Ausrichtung sollte ein Bürgerentscheid am Wahltermin der Bundestagswahl 2017 im September entscheiden. Nachdem die Landesregierung die finanziellen Mittel versagte, wurde die BUGA 2025 an die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH DBG 2017 zurückgegeben. Am 26. Juli 2018 hat Rostock eine BUGA-Bewerbung auf den Weg gebracht und den Zuschlag zur Ausrichtung der Bundesgartenschau 2025 am 10. September 2018 offiziell erhalten.



                                     

1.7. Deutschland Niedersachsen

  • 2018: Bad Iburg
  • 2010: Bad Essen
  • 2014: Papenburg
  • 2022: Bad Gandersheim
  • 2004: Wolfsburg
  • 2002: Bad Zwischenahn, "Park der Gärten"
  • 2006: Winsen Luhe
                                     

1.8. Deutschland Nordrhein-Westfalen

  • 1984: Hamm, Maximilianpark
  • 1996: Lünen, "LaGaLü"
  • 2010: Hemer, "Zauber der Verwandlung"
  • 2001: Oelde, "Blütenzauber & Kinderträume", Vier-Jahreszeiten-Park
  • 1972: Mechernich-Kommern, Mühlenpark
  • 2008: Rietberg, "Träume wachsen lassen"
  • 1970: Grefrath
  • 1995: Grevenbroich, Stadtpark
  • 1994: Paderborn, Schloss- und Auenpark
  • 2000: Bad Oeynhausen/Löhne, Aqua Magica
  • 1988: Rheda-Wiedenbrück, Flora Westfalica
  • 2014: Zülpich, "Zülpicher Jahrtausendgärten – Von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert"
  • 2002: Dezentrale LGS
  • 2017: Bad Lippspringe, "Blumenpracht & Waldidylle"
  • 1992: Mülheim an der Ruhr, MüGa-Park
  • 1998: Jülich, Brückenkopfpark
  • 1999: Oberhausen, "Olga"
  • 2003: Gronau, Inselpark / Losser NL – gemeinsame Gartenschau mit dem niederländischen Nachbarort
  • 1980: Xanten, LVR-Archäologischer Park Xanten
  • 2005: Leverkusen, "Neuland entdecken", Neuland-Park
  • 1974: Nümbrecht
  • 2023: Höxter
  • 2020: Kamp-Lintfort, Gelände des Kloster Kamp sowie auf dem ehemaligen Bergwerkgelände "Friedrich-Heinrich" Bergwerk-West.
                                     

1.9. Deutschland Rheinland-Pfalz

  • 2011: Bundesgartenschau Koblenz, "Koblenz verwandelt"
  • 2008: Landesgartenschau Bingen am Rhein
  • 2000: Landesgartenschau Kaiserslautern
  • 2015: Landesgartenschau Landau in der Pfalz ursprünglich für 2014 geplant, wegen zahlreicher Bombenblindgängerfunde aus dem Zweiten Weltkrieg am 30. Juli 2013 um ein Jahr verschoben
  • 2022: Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler
  • 2004: Landesgartenschau Trier
  • Landesgartenschauen in Rheinland-Pfalz
                                     

1.10. Deutschland Sachsen

  • 1999: Zittau/Olbersdorf
  • 2015: Oelsnitz/Erzgeb., "Blütenträume – Lebensräume"
  • 2022: Torgau
  • 2019: Frankenberg, "Natürlich mittendrin"
  • 2006: Oschatz
  • 2012: Löbau
  • 1996: Lichtenstein
  • 2002: Großenhain
  • 2009: Reichenbach/Vogtland
                                     

1.11. Deutschland Sachsen-Anhalt

  • 2018: Burg
  • 2006: Wernigerode
  • 2010: Aschersleben, "Natur findet Stadt"
  • 2022: Bad Dürrenberg
  • 2004: Zeitz
                                     

1.12. Deutschland Schleswig-Holstein

  • 2016: Eutin, "Eins werden mit der Natur"
  • 2020: angedacht ist eine "grenzüberschreitende Gartenschau" in Flensburg und Sonderburg anlässlich des 100. Jahrestages der Volksabstimmung in Schleswig
  • 2011: Norderstedt, "dreifach einmalig"
  • 2008: Schleswig-Königswiesen
  • Landesgartenschau 2008 in Schleswig
                                     

1.13. Deutschland Thüringen

  • 2004: Nordhausen, "Die neue Mitte"
  • 2000: Pößneck
  • 2017: Apolda, "Blütezeit Apolda"
  • 2015: Schmalkalden, "Gartenzeitreise"
  • 2024: Leinefelde-Worbis, "Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft"
                                     

2. Österreich

Oberösterreich

Der erste OÖ. Landesgartenschau fand 1997 im damaligen Vogelpark Schmiding in der Gemeinde Krenglbach statt.

  • 2017: Kremsmünster – "Dreiklang der Gärten"
  • 2007: Vöcklabruck – "Wo Gärten Brücken schlagen"
  • 2011: Ansfelden/Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule Ritzlhof – "Sinfonie in Grün"
  • 2015: Bad Ischl – "… des Kaisers neue Gärten"
  • 2023: Wolfsegg am Hausruck
  • 2021: Wilhering
  • 2025: Schärding
  • 1999: Gmunden – im Park der Villa Toscana
  • 1997: Schmiding – Vogelpark Schmiding heute: Zoo Schmiding
  • 2019: Schlägl – "Bio.Garten.Eden"
  • 2009: Bad Schallerbach – "Botanica"
  • 2005: Bad Hall – "Ein Park blüht auf"

Niederösterreich

  • 2006: Kamptal
  • 2010: Raum Baden Baden, Bad Vöslau und Laxenburg
  • 2008: Garten Tulln und Schlosspark Grafenegg
  • 2012: Raum Wachau
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