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ⓘ Carl Giannoni



Carl Giannoni
                                     

ⓘ Carl Giannoni

Carl Giannoni studierte an der Universität Wien Geschichte, Kunstgeschichte sowie Geografie und Literatur. 1894 promovierte er zum Doktor phil.

Beruflich war er von 1893 bis 1895 in der k.k. niederösterreichischen Statthalterei im neu von Erich von Kielmansegg errichteten Archiv als Archivar und Bibliothekar und wechselte dann in das Finanzministerium. Zusätzlich war er auch in der Zentralkommission für Denkmalpflege.

Noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Jahr 1913 wurde er Konsulent für Heimatschutz im Ministerium für öffentliche Arbeit. Zu Kriegsende wurde er Regierungsrat und 1921 Hofrat.

Später wechselte er ins Unterrichtsministerium. Begraben ist er am Friedhof in der Hinterbrühl.

                                     

1. Publikationen

Als Historiker gab er zahlreiche Publikationen heraus:

  • Kriegerehrungen. Merkblatt für Gemeinden und Denkmalausschüsse. Herausgegeben von Verband Österreichischer Heimatschutzverein. Bearbeitet von Karl Giannoni. Wien: Schroll. Mödling: Thomas 1963, 24 S. Zuerst in: Österreichische Illustrierte Zeitung Wien, 35. Jg. 1925, S. 1143–1158. Sonderheft Mödling.
  • Mit Alfred Grund, Niederösterreich. 1. Heft: Einleitung. Viertel ob und unter dem Mannhartsberg. Viertel ob dem Wienerwald, Wien: Holzhausen 1910 = Historischer Atlas der österreichischen Alpenländer. 1. Abteilung: Die Landgerichtskarte. Teil 2. 1., II, 268 S.
  • Heimatschutz. Wien–Leipzig: Gerlach und Wiedling 1911 = Verein zum Schutze und zur Erhaltung der Kunstdenkmäler Wiens und Niederösterreichs. Flugschriften. 6., 87 S.
  • Geschichte der Stadt Mödling. Mit einer Gassen- und Häuserchronik im Anhange von Karl Schalk. Herausgegeben von der Stadtgemeinde Mödling. Mödling: Verlag der Stadtgemeinde Mödling 1905, XVI, 345 S. & X Bl. & 4 Beilagen.
  • Paulinus II. Patriarch von Aquileia, Ein Beitrag zur Kirchengeschichte Österreichs im Zeitalter Karls des Großen. Wien: Mayer 1896, 127 S. Zugleich Philosophische Dissertation, Universität Wien 1894.
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