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ⓘ Ernst Joseph Görlich



Ernst Joseph Görlich
                                     

ⓘ Ernst Joseph Görlich

Ernst Joseph Görlich studierte in Wien Archäologie, Germanistik und Geschichte. Die Suche nach einer Anstellung führte ihn 1932 ins Burgenland, wo er in Steinberg an der Rabnitz an der römisch-katholischen Lehrerinnenbildungsanstalt die Fächer Deutsch und Geschichte unterrichtete. 1935 beteiligte er sich am Wettbewerb der Vaterländischen Front für eine Landeshymne, wo er mit seinem dreistrophigen Text als Sieger hervorging. Görlich war sehr sprachbegabt, sprach acht Sprachen und war im Burgenland Gründer einer regionalen Esperantovereinigung.

Im Zuge des Anschlusses von Österreich an Hitler-Deutschland wurde Ernst Görlich von den Nationalsozialisten die Berufsausübung im Burgenland verboten. In der Folge fand er kurz in Mähren eine neue Lehrerstelle. 1943 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen. Nach 1945 unterrichtete Görlich am Technologischen Gewerbemuseum in Wien. Er blieb mit dem Ort Steinberg als Nebenwohnsitz in den Sommermonaten verbunden und verlegte in der Pension seinen Hauptwohnsitz nach Steinberg, wo er in einem Ehrengrab beerdigt wurde.

Er war Mitglied der Danubia im MKV und der Alpenland Wien im ÖCV.

                                     

1. Werke

  • Claudia Procula, Warendorf i.W. 1931
  • Gottes Jungvolk, Wien 1926
  • Jacobo Todi, Kempen-Rh. 1930
  • Prinz Dmitri, Kempen-Rh. 1928
  • Der letzte Kaiser – ein Heiliger?, Stein am Rhein 1972
  • Ein Spiel vom Tod, Wien 1928
  • Otto von Österreich, Wien 1926
  • Pater Rupert Mayer, Aschaffenburg 1972
  • Burgenländische Symphonie, München 1973
  • Contardo Ferrini, Freiburg Schweiz 1971
                                     

2. Herausgeberschaft

  • Handbuch des Österreichers, Salzburg 1949
  • 2. Für den 3. Jahrgang der technischen und gewerblichen Lehranstalten, 1952
  • Mein Österreich, mein Vaterland!, Salzburg 1947
  • Vom frohen Leben, Wien 1950
  • Anteil und Verpflichtung, Wien herausgegeben zusammen mit Hermann Pschorn
  • 3. Für den 4. Jahrgang, 1956
  • 1. Für die 1. und 2. Klasse, 1955
  • 4. Für den 5. Jahrgang, 1956
  • Anton Orel, Künder christlicher Sozial- und Kulturreform, Salzburg 1952
  • Anton Prokesch von Osten: Abendland – Morgenland, Graz 1963
  • Hans Thirring zum 80. Geburtstag am 23. März 1968, Wien 1968
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